Künstliche Intelligenz: Aktuelle KI-Trends und Studien 2026
Aktuelle KI-Studien zeigen, wie Unternehmen Produktivitätsgewinne erzielen, Governance aufbauen und Kompetenzen skalieren – wer jetzt KI lernt und strategisch implementiert verankert Wettbewerbsvorteile nachhaltig. Gleichzeitig belegen aktuelle Studien aus Deutschland einen deutlichen Nutzungssprung und unterstreichen die Bedeutung lokaler Ökosysteme und Qualifizierung für die Praxis.
Für das Jahr 2026 zeichnen sich laut KI-Experten zehn zentrale KI-Trends ab, die den Übergang der KI von einer Technologie für „Early Adopter“ hin zum Mainstream markieren. Hier sind die zehn wichtigsten Prognosen für die KI-Entwicklung im Jahr 2026!
- Humanoide Roboter werden Realität: Es werden große Durchbrüche erwartet, bei denen humanoide Roboter in der realen Welt in großem Maßstab nützliche Arbeit verrichten. Unternehmen wie Figure AI streben die Massenproduktion an, während andere Anbieter bereits planen, Roboter für Privathaushalte zur Miete anzubieten.
- Wissenschaftliche Durchbrüche durch KI: KI wird verstärkt in der Forschung in den Bereichen Biologie, Chemie und Medizin eingesetzt. Ein konkretes Ziel ist die Entwicklung eines vollautonomen „KI-Forschungs-Praktikanten“ bis September 2026, um neue Entdeckungen zu beschleunigen.
- Sättigung klassischer Textmodelle (LLMs): Bei rein textbasierten Modellen wie GPT werden keine massiven Qualitätssprünge mehr erwartet, da die Benchmarks weitgehend gesättigt sind. Der Fokus verschiebt sich von der Modellentwicklung hin zur breiten Produktivität und dem Einsatz in Unternehmen.
- Revolution bei KI-Videos: KI-generierte Videos werden deutlich länger und können 2026 eine Länge von mehreren Minuten erreichen. Dies ermöglicht die Entstehung von KI-Videoagenturen, die klassische Werbeagenturen preislich massiv unterbieten können.
- Interaktive KI-Avatare: Es entstehen personalisierte KI-Tutoren oder Coaches, mit denen Nutzer in Echtzeit per Video interagieren können. Da KI-Avatare kaum noch von echten Menschen zu unterscheiden sind, steigt der Bedarf an Standards zur Identitätsverifizierung.
- Vormarsch vertikaler KI-Agenten: Anstatt allgemeiner Agenten werden spezialisierte, „vertikale“ Lösungen den Markt fluten, die spezifische Probleme in einzelnen Branchen lösen. Schätzungen zufolge werden 40 % der Unternehmensanwendungen solche aufgabenspezifischen Agenten enthalten.
- KI-Coding und die „Fast Fashion Ära“ von Software: Es wird erwartet, dass bis zu 99 % des Codes von KI generiert werden können. Dies führt dazu, dass praktisch jeder eigene Apps erstellen und monetarisieren kann, ohne programmieren zu müssen, was als Einstieg in eine extrem schnelllebige Software-Ära beschrieben wird.
- Neue KI-Hardware und autonome Systeme: Neben mysteriösen neuen Geräten von OpenAI und Jony Ive werden autonome Taxis (wie Waymo) in weiteren Großstädten expandieren. Zudem rücken Gehirn-Computer-Schnittstellen (BCI) wie Neuralink durch steigende Implantationszahlen stärker in den öffentlichen Fokus.
- Massive Infrastruktur-Investitionen: Die weltweiten Ausgaben für KI-Infrastruktur könnten die 2-Billionen-Dollar-Marke knacken. Da sich der Energieverbrauch für KI bis 2026 verdoppelt, entstehen riesige Rechenzentren mit eigener Energieversorgung, etwa durch Atomkraft oder Solarparks im Weltraum.
- Souveräne KI und Open Source: Unternehmen setzen verstärkt auf eigene, selbst gehostete „Corporate LLMs“, um die Abhängigkeit von US-Konzernen zu verringern und Datenschutzvorgaben (DSGVO) zu erfüllen. Open-Source-Modelle werden dabei voraussichtlich technologisch zu den führenden kommerziellen Anbietern aufschließen.
Zusammenfassend lässt sich die Entwicklung wie folgt vergleichen: Wenn die letzten Jahre das Erlernen des Alphabets waren, wird 2026 das Jahr sein, in dem die KI beginnt, ganze Romane zu schreiben und gleichzeitig die Schreibmaschine selbst umzubauen.
Künstliche Intelligenz: KI-Studien 2025
1) Bitkom: Durchbruch bei KI in der Wirtschaft (2025)
Studie: Durchbruch bei Künstlicher Intelligenz – Presseinformation.
Zielgruppe: Geschäftsleitungen, Digital‑/Daten‑/IT‑Verantwortliche, Wirtschaftspolitik in Deutschland.
Thema: Verbreitung, Investitionspläne und Standortaspekte der KI‑Nutzung in deutschen Unternehmen.
Fünf Erkenntnisse
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KI hat laut Bitkom den Durchbruch in der deutschen Wirtschaft geschafft, mit stark zunehmender Nutzung in Betrieben.
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Deutlich mehr Unternehmen planen oder diskutieren den Einsatz, was die Pipeline künftiger Implementierungen verbreitert.
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Unternehmen sehen KI als zentrale Zukunftstechnologie und verbinden damit Wettbewerbs‑ und Innovationschancen.
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Präferenzen für Anbieter aus Deutschland gewinnen an Bedeutung, was Sourcing‑ und Ökosystem‑Strategien beeinflusst.
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Hemmnisse wie rechtliche Unsicherheiten, Know‑how‑Lücken und Personalbedarf bleiben zugleich zentrale Handlungsfelder.
2) OECD: Produktivitätseffekte aus Experimenten (2025)
Studie: Unlocking productivity with generative AI: Evidence from experimental studies.
Zielgruppe: Unternehmensführung, HR/Learning, Produkt‑/Prozessverantwortliche, Politik.
Thema: Evidenz zu Effizienz‑ und Qualitätsgewinnen durch GenAI in text‑ und codeintensiven Aufgaben.
Fünf Erkenntnisse
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Generative KI steigert Effizienz insbesondere bei Schreiben, Zusammenfassen, Editieren und Übersetzen von Text und Code.
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Die Produktivitätsgewinne fallen überproportional für weniger erfahrene Beschäftigte aus und nivellieren Leistungsunterschiede.
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Wirkungen hängen von passender Tool‑Auswahl, Training und kritischem Denken ab, sonst drohen Qualitätsverluste.
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Kompetenzaufbau und Evaluationspraktiken sind Schlüsselfaktoren, um nutzbare Mehrwerte zuverlässig zu realisieren.
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Organisationen sollten Risiken wie Bias, Halluzinationen und Datenschutz beachten.
3) QJE: Generative AI at Work (Brynjolfsson, Li, Raymond) (2025)
Studie: Generative AI at Work (publiziert im Quarterly Journal of Economics).
Herausgeber: QJE/Oxford University Press (Forschungsteam: Brynjolfsson, Li, Raymond).
Zielgruppe: Unternehmensführung, Operations‑Leads, Service‑ und Support‑Verantwortliche, Ökonomen.
Thema: Produktivitätseffekte eines GenAI‑Assistenzsystems im Kundenservice in großem Feldexperiment.
Fünf Erkenntnisse
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KI‑Assistenz erhöht die gelösten Fälle pro Stunde im Kundenservice im Schnitt deutlich, gemessen in einem großskaligen Einsatz.
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Weniger erfahrene Mitarbeitende profitieren überproportional, während sehr erfahrene eher geringere Zuwächse verzeichnen.
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Neben Geschwindigkeit verbessern sich Kundensentiment und Mitarbeiterbindung, was über reine Effizienz hinausgeht.
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KI kann Best Practices diffundieren und Lernkurven beschleunigen, insbesondere bei komplexeren Fällen.
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Heterogene Effekte unterstreichen die Notwendigkeit gezielter Einführung, Coaching und Qualitätskontrollen.
4) McKinsey: The State of AI (2025)
Studie: The state of AI: How organizations are rewiring to capture value (Global Survey 2025).
Zielgruppe: C‑Suite, Bereichsleiter, AI/Analytics‑Leads, Transformation/HR.
Thema: Enterprise‑Adoption, Value‑Capture, Operating‑Model, Governance und Risikomanagement bei KI/GenAI.
Fünf Erkenntnisse
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KI/GenAI ist in vielen Funktionen operativ angekommen; die Mehrheit nutzt KI in mindestens einer Unternehmensfunktion.
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Wertbeiträge entstehen vor allem dort, wo Prozesse end‑to‑end neu gestaltet und mit klaren KPIs gesteuert werden.
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Skalierung verlangt zentrale Datengovernance und systematisches Risiko‑/Compliance‑Management über Funktionen hinweg.
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Priorisierte Use‑Cases liegen u. a. in Marketing & Sales, Service‑Operationen, Software Engineering und IT.
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Skill‑Building und Change‑Management sind erfolgskritisch, um Pilot‑Erfolge in flächendeckende Produktivität zu überführen.
5) St. Louis Fed: Generative KI und Arbeitsproduktivität (2025)
Studie: The Impact of Generative AI on Work Productivity (Blog/Analyse).
Zielgruppe: Strategen, CFO/COO, Volkswirt:innen, Produktivitäts‑/Prozessverantwortliche.
Thema: Zeitersparnis und abgeleitete Produktivitätswirkungen aus Nutzungsdaten im Arbeitsalltag.
Fünf Erkenntnisse
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Beschäftigte berichten spürbare Zeitersparnisse durch GenAI‑Tools in der Vorwoche, was in eine positive Produktivitätswirkung übersetzt wird.
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Hochgerechnet resultiert daraus ein relevanter Jahresbeitrag zur Produktivität, selbst ohne vollständige Skalierung.
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Die Effekte verteilen sich über viele Mikro‑Tasks, was breitflächige, inkrementelle Verbesserungen nahelegt.
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Messbarkeit bleibt zentral: Unternehmen sollten Zeiteinsparungen in KPI‑Systeme und Budgetprozesse integrieren.
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Frühzeitige Governance und Guidance sichern Qualität und mindern Fehlnutzung und Übervertrauen.
6) Stanford: AI Index Report (2025)
Zielgruppe: Führungskräfte, Produkt‑/Datenverantwortliche, Politik und Forschung mit Bedarf an Markt‑ und Technikmetriken.
Thema: Globaler Überblick zu Modellen, Benchmarks, Investitionen, Talent, Sicherheit, Wirtschaft und Gesellschaft.
Fünf Erkenntnisse
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Der Report bündelt belastbare Metriken zu Modellleistungen, Inferenzkosten, Open‑Weight‑Trends und Sicherheit.
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Investitions‑ und Talenttrends verdeutlichen den globalen Wettbewerb um Daten, Rechenleistung und Fachkräfte.
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Unternehmensadoption und Anwendungsfelder werden mit Benchmarks und Case‑Evidence verknüpft.
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Regulatorische Entwicklungen und Standardisierung fließen in die Bewertung von Chancen und Risiken ein.
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Für Unternehmen liefert der Report Orientierungswerte für Make/Buy‑Entscheidungen und Roadmapping.
7) Künstliche Intelligenz als Wettbewerbsfaktor für die deutsche Wirtschaft (IW‑Report 2025)
Studie: Künstliche Intelligenz als Wettbewerbsfaktor für die deutsche Wirtschaft.
Zielgruppe: Wirtschafts‑ und Innovationspolitik, Unternehmensleitungen, Verbände, Kammern.
Thema: KI‑Nutzung, Produktivitäts‑ und Innovationswirkungen sowie Hemmnisse in deutschen Unternehmen.
Fünf Erkenntnisse
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KI wird als Schlüsselfaktor gesehen, um Produktivitätsflaute und Fachkräftemangel in Deutschland zu adressieren.
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Rund 42 % der Unternehmen nutzen KI bereits für Innovationsaktivitäten, besonders in Industriebranchen.
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Größte Hemmnisse sind unklarer Business Case, fehlende Kompetenzen und Integrationsaufwand in bestehende Systeme.
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Kleine und mittlere Unternehmen laufen Gefahr, bei KI‑Nutzung hinter Großunternehmen zurückzufallen.
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Politik soll gezielt in Kompetenzen, Infrastruktur und Transferformate investieren, um die Breitenwirkung zu erhöhen.
8) KI-Kompetenzen in deutschen Unternehmen (Stifterverband, 2025)
Studie: KI-Kompetenzen in deutschen Unternehmen – Schlüssel zu einer Jahrhundertchance für Deutschland.
Zielgruppe: Unternehmensleitungen, HR/Weiterbildung, Hochschulen, Wirtschaftspolitik.
Thema: Stand der KI‑Kompetenzen, Kompetenzlücken und Strategien zum Skill‑Aufbau.
Fünf Erkenntnisse
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79 % der Führungskräfte sehen grundlegende KI‑Kompetenzen ihrer Belegschaft als unzureichend an.
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Unternehmen schöpfen das KI‑Potenzial oft nur zu maximal 25 % aus, vor allem wegen fehlender praktischer Skills.
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Besonders fehlen Fähigkeiten in datengetriebenem Entscheiden, Modell‑ und Tool‑Auswahl sowie Prompting.
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Hochschulen könnten deutlich stärker zum Kompetenzaufbau beitragen, insbesondere praxisnäher.
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Unternehmen, die gezielte KI‑Weiterbildungsstrategien etablieren, berichten von messbaren Produktivitäts‑ und Innovationsgewinnen.
9) KI im deutschen Mittelstand – KI-Kompass 2025 (Trendstudie)
Studie: Trendstudie – KI-KOMPASS FÜR DEN MITTELSTAND.
Zielgruppe: Geschäftsführungen mittelständischer Unternehmen, Digital‑Verantwortliche, Wirtschaftsförderer.
Thema: Stand der KI‑Nutzung, Pläne und Hürden im deutschen Mittelstand.
Fünf Erkenntnisse
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Viele Mittelständler befinden sich im Pilot‑ oder Experimentierstadium, aber die Investitionsbereitschaft steigt deutlich.
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Häufige Hürden sind fehlende Ressourcen, Know‑how und Unsicherheit bezüglich EU‑AI‑Act und Haftung.
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Erfolgreiche Mittelständler starten mit klar fokussierten Use‑Cases und bauen Schritt für Schritt Governance auf.
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Ökosystem‑Partnerschaften mit Hochschulen, Start‑ups und Beratungen beschleunigen die Umsetzung.
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Ein pragmatischer Fahrplan mit Quick‑Wins und Lernschleifen erhöht Akzeptanz und verringert Transformationsrisiken.
10) AI Transformation: Von der Experimentierphase zur produktiven Skalierung (Lünendonk, 2025)
Studie: AI Transformation – Von der Experimentierphase zur produktiven Skalierung.
Zielgruppe: C‑Level, Digital‑/IT‑Verantwortliche, Transformations‑Leads in DACH.
Thema: Reifegrad der AI‑Transformation, Top‑Use‑Cases und Skalierungshürden in der DACH‑Region.
Fünf Erkenntnisse
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KI wird als einer der wichtigsten digitalen Transformationstreiber in DACH gesehen.
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Unternehmen profitieren besonders in End‑to‑End‑Automatisierung, Forecasting, Knowledge Management und Softwareentwicklung.
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Größtes Problem ist der Sprung von isolierten Projekten zur unternehmensweiten Skalierung.
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Erfolgsfaktoren sind klare AI‑Strategie, zentrale Datengovernance und funktionsübergreifende Kollaboration.
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Unternehmen mit hoher AI‑Reife erzielen deutlich größere Produktivitäts‑ und Qualitätsgewinne.
11) KI im Handel – KI-Index 2025 (HDE)
Studie: Künstliche Intelligenz im Handel – Umfrage zum KI-Einsatz 2025.
Zielgruppe: Handelsunternehmen, Retail‑Management, Branchenverbände.
Thema: KI‑Nutzung, Rahmenbedingungen und Erfolg von KI‑Projekten im deutschen Einzelhandel.
Fünf Erkenntnisse
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Händler setzen KI insbesondere für Pricing, Prognosen, Sortimentssteuerung und Kundenerlebnis ein.
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Erfolgreiche Projekte kombinieren Datenqualität, klare Use‑Cases und messbare KPI‑Steuerung.
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Viele Unternehmen haben noch keine konsistente KI‑Strategie, obwohl hohes Potenzial gesehen wird.
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Datenschutz und Fachkräftemangel gehören zu den größten Hemmnissen im Handel.
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Best Practices zeigen signifikante Effizienz‑ und Umsatzsteigerungen bei professionell aufgesetzten KI‑Projekten.
KI-Studien: Zusammenfassung und Fazit
2025 konsolidiert sich die Evidenz: Generative KI steigert Produktivität messbar, besonders in text‑ und codeintensiven Tätigkeiten und bei weniger erfahrenen Beschäftigten, während Governance, Evaluierung und Qualifikation den Ausschlag für nachhaltigen ROI geben. Für Unternehmen in Deutschland zeigt sich ein klarer Adoptionstrend mit wachsender Investitionsbereitschaft, jedoch auch Handlungsbedarf bei Rechtsklarheit, Daten‑/Modell‑Governance und Skill‑Aufbau entlang der Wertschöpfung. Strategisch führen Workflow‑Redesign, zentrale Datengovernance, KPI‑basierte Skalierung und zielgerichtete Trainingsprogramme vom Experiment zu belastbarer Wertschöpfung – wer diese Bausteine jetzt verankert, sichert sich Vorsprung im Wettbewerb.
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Quellen und Links zum Studien-Download
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Stanford HAI – Artificial Intelligence Index Report 2025 (PDF): https://hai-production.s3.amazonaws.com/files/hai_ai_index_report_2025.pdf
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McKinsey – The state of AI: How organizations are rewiring to capture value (2025, PDF): https://www.mckinsey.com/~/media/mckinsey/business%20functions/quantumblack/our%20insights/the%20state%20of%20ai/2025/the-state-of-ai-how-organizations-are-rewiring-to-capture-value_final.pdf
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Bitkom – Durchbruch bei Künstlicher Intelligenz (Presseinformation 2025): https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Durchbruch-Kuenstliche-Intelligenz
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OECD – Unlocking productivity with generative AI: Evidence from experimental studies (Blog 2025): https://www.oecd.org/en/blogs/2025/07/unlocking-productivity-with-generative-ai-evidence-from-experimental-studies.html
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OECD – The effects of generative AI on productivity, innovation and entrepreneurship (Report 2025, PDF): https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/publications/reports/2025/06/the-effects-of-generative-ai-on-productivity-innovation-and-entrepreneurship_da1d085d/b21df222-en.pdf
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QJE – Generative AI at Work (Brynjolfsson, Li, Raymond; publ. 2025): https://academic.oup.com/qje/article/140/2/889/7990658
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St. Louis Fed – The Impact of Generative AI on Work Productivity (2025): https://www.stlouisfed.org/on-the-economy/2025/feb/impact-generative-ai-work-productivity
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Microsoft & LinkedIn – Work Trend Index 2024: https://www.microsoft.com/en-us/worklab/work-trend-index/ai-at-work-is-here-now-comes-the-hard-part
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IW Köln – Generative KI in Deutschland (IW‑Report 2024, PDF): https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Report/PDF/2024/IW-Report_2024-Generative-KI-in-Deutschland.pdf
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IW Köln – Künstliche Intelligenz als Wettbewerbsfaktor für die deutsche Wirtschaft (IW‑Report 2025, PDF): https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Report/PDF/2025/IW-Report_2025-KI-als-Wettbewerbsfaktor.pdf
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Stifterverband – KI-Kompetenzen in deutschen Unternehmen (PDF): https://www.stifterverband.org/sites/default/files/2025-01/ki-kompetenzen_in_deutschen_unternehmen.pdf
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Trendstudie KI-KOMPASS 2025 für den Mittelstand (PDF): https://diind.de/wp-content/uploads/2025/08/Trendstudie_KI-Kompass_2025.pdf
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Lünendonk – AI Transformation – Von der Experimentierphase zur produktiven Skalierung (PDF): https://www.luenendonk.de/wp-content/uploads/2025/09/LUE_AI_Transformation_2025.pdf
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HDE – Künstliche Intelligenz im Handel, KI-Index 2025 (PDF): https://einzelhandel.de/images/publikationen/Safaric_HDE_KI-Index_2025.pdf