KI-Skeptikerin wird KI-Managerin

Viele Führungskräfte stehen KI skeptisch gegenüber – aus gutem Grund. Künstliche Intelligenz verändert Arbeitsplätze, verbraucht Ressourcen und entwickelt sich rasend schnell. Ulrike Otter-Hofmann, Projektmanagerin bei Unternehmensberatung (öffentlichenr Sektor), hat sich dieser Skepsis gestellt – und erlebte im KI-Manager-Kurs von Hilker Consulting eine Transformation, die sie selbst kaum für möglich gehalten hätte. Diese Geschichte zeigt, wie KI-Kompetenz den Weg in eine zukunftssichere Karriere öffnet.

 

Die Ausgangssituation – zwischen Projektende und offenem Horizont

Ulrike Otter-Hofmann stand vor einer klassischen Weichenstellung. Nach Jahren im öffentlichen Sektor – zuletzt beim Rollout des digitalen Zwischenarchivs für das Bundesarchiv – näherte sich ihr Projekt dem Ende. Die Frage stand im Raum: Wie geht es weiter?

Ihr Vorgesetzter machte einen Vorschlag, den sie zunächst mit gemischten Gefühlen aufnahm: einen zweimonatigen KI-Manager-Kurs. Ihre erste Reaktion:

„Ich und KI?"

Hinzu kam eine ehrliche kritische Haltung. Ulrike interessierte sich für die ökologischen Auswirkungen von KI – Energieverbrauch, Ressourcennutzung. Ihr Ziel war nicht, KI zu feiern. Ihr Ziel war es, zu verstehen. Sie wollte, wie sie selbst sagte, „ihren Feind kennenlernen".

Genau diese Haltung – kritisch, neugierig, lernbereit – ist der beste Ausgangspunkt für echte KI-Kompetenz.

 

Die Lösung – KI-Manager-Kurs bei Hilker Consulting

320 Stunden in acht Wochen. Fünf Tage die Woche, bis zu zehn Stunden täglich. Das klingt nach einer Belastungsprobe – war es auch. Und gleichzeitig war es das Intensivste, was Ulrike in ihrer beruflichen Laufbahn je erlebt hat.

Was den KI-Manager-Kurs von Hilker Consulting auszeichnete, beschreibt sie so: fundiertes Fachwissen, eine klare Struktur durch die AZAV-Zertifizierung, praxisnahe Übungen und täglich neue Projekte mit Präsentation. Kein passives Zuhören, sondern aktives Arbeiten mit KI-Tools von Tag eins.

„Ich habe jemanden der mir tagtäglich zur Hand geht und mir die Welt erklären kann."

Besonders wichtig für Ulrike: die Tiefe. Der Kurs deckte nicht nur Tools ab, sondern auch Governance-Themen wie EU AI Act, Datenschutzgrundverordnung und IT-Sicherheit – Bereiche, die für ihre bisherige Arbeit zentral waren und die sie jetzt mit KI-Kompetenz verbinden kann.

Es war die intensivste Kurs-Zeit – und ich habe relativ viele Kurse gemacht.

Dazu kam eine Gruppe, die zu echten Freunden wurde. 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der mittleren Führungsebene – alle mit ähnlichem Antrieb, alle nahezu ohne Fehlzeiten. „Wo gibt es das in welcher Firma?", fragt Ulrike. Die Antwort liegt im Kurskonzept: Lernen macht Spaß, wenn es praxisnah, relevant und gemeinschaftlich ist.

Das ist Vorsprung durch KI – nicht als Slogan, sondern als gelebte Erfahrung.

Schau dir hier das Video von Ulrike an: KI-Skeptikerin wird KI-Managerin

 

https://youtu.be/14L5WanXPn0

Thumbnail Ulrike KI Manager

Die Ergebnisse – KI-Kompetenz, die im Alltag wirkt

Was hat Ulrike konkret erreicht?

Sie nutzt KI-Tools täglich. Sie hat eigenständig einen Chatbot entwickelt – ohne eine einzige Zeile Code. Sie verbindet ihr tiefes Wissen aus Datenschutz und IT-Sicherheit mit neuen KI-Governance-Kompetenzen. Und sie plant bereits den nächsten Schritt: den KI-Berater-Kurs.

Ihre eigene Beschreibung der Transformation trifft es besser als jede Statistik:

„Eine Mega-Transformation in meinem Denken, eine Faszination die mich wieder ein bisschen hat Kind werden lassen, eine Neugierde auf ein komplett neues, fast unbegreifliches Thema."

Das ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis eines Kurskonzepts, das auf drei Säulen setzt: Mindset, Skillset, Toolset. Wer alle drei entwickelt, verändert nicht nur, wie er arbeitet – sondern wie er denkt.

„Es hat mir und uns allen am letzten Tag total leid getan, dass es zu Ende war. Wir hätten nochmal gut zwei Monate vertragen."

Gepaart mit der Aussage, dass alle 15 Teilnehmer nahezu ohne Fehlzeiten dabei waren, weil der Kurs so mitreißend war.

 

Konkretes Ergebnisse und messbarer Erfolg nach dem KI-Managerkurs

  • KI-Tools werden täglich genutzt
  • Eigenständig einen Chatbot erstellt (ohne Programmierkenntnisse)
  • Wissen über EU AI Act, DSGVO, IT-Sicherheit mit KI-Governance verknüpft
  • 320 Stunden in 2 Monaten absolviert – ohne einen einzigen Fehltag in der Gruppe
  • Plant Aufbaukurs KI-Berater als nächsten Schritt
  • Neu auf LinkedIn aktiv zur fachlichen Weiterbildung
 

Fazit: Dein nächster Schritt

Ulrikes Geschichte ist keine Ausnahme. Sie ist ein Muster. Kritische Skepsis plus echte Neugierde plus strukturiertes Lernen ergibt nachhaltige KI-Kompetenz.

Du stehst vielleicht auch vor einer Weichenstellung. Vielleicht fragst du dich, ob KI wirklich etwas für dich ist. Die ehrliche Antwort: Es geht nicht darum, ob KI etwas für dich ist. Es geht darum, ob du dir diese Kompetenz aufbaust – oder ob du wartest, bis andere es für dich entscheiden.

Buch dir jetzt ein kostenloses KI-Beratungsgespräch auf hilker-consulting.de und finde heraus, welcher KI-Kurs für dich passt.