Nach 25 Jahren Konzern: Wie Steffi mit KI beruflich neu startet

25 Jahre in einem großen Automobilkonzern prägen eine berufliche Laufbahn.

Steffi Haberland sammelte dort viel Erfahrung und arbeitete zuletzt als Assistentin im oberen Management.

Doch irgendwann fehlte ihr die Perspektive für den nächsten Schritt. Steffi wollte sich beruflich verändern und stärker mit Menschen arbeiten. Nur die passende Richtung war zunächst noch offen.

Heute kann sie diese Richtung deutlich klarer beschreiben. Sie möchte ihre Erfahrung mit neuen Kompetenzen verbinden und Menschen beim Umgang mit KI begleiten.

Ein wichtiger Schritt dorthin war ihre KI-Manager Weiterbildung bei Hilker Consulting. Besonders ein Moment veränderte ihren Blick auf die eigenen Fähigkeiten: Steffi entwickelte erstmals ein eigenes Projekt und präsentierte es anschließend selbst.

Vor dem Kurs hatte sie noch nie eine eigene Präsentation erstellt.

Steffis Weg

 

25 Jahre Konzernerfahrung – aber keine klare Perspektive mehr

Steffi begann ihre Neuorientierung nicht am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn. Sie brachte 25 Jahre Erfahrung aus einem großen Unternehmen mit.

Ihre bisherige Tätigkeit lag vor allem in Assistenz und Sachbearbeitung. Diese Aufgaben kannte sie gut. Gleichzeitig merkte sie, dass sie sich künftig anders einbringen wollte.

Eine weitere Entwicklung innerhalb ihres bisherigen Umfelds war für sie nicht erkennbar. Damit entstand eine Frage, die viele erfahrene Berufstätige kennen: Wie lässt sich vorhandene Erfahrung sinnvoll weiterentwickeln?

Über ein Coaching beschäftigte sich Steffi intensiver mit neuen beruflichen Möglichkeiten. Auch ein Austausch mit einer Betriebsratskollegin brachte das Thema KI ins Spiel.

Sie begann, verschiedene Weiterbildungsangebote zu prüfen. Dabei suchte sie keinen Kurs für ein zusätzliches Zertifikat. Sie wollte herausfinden, welche berufliche Richtung wirklich zu ihr passt.

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Was Steffi mit der Weiterbildung erreichen wollte

Steffi wollte verstehen, welche Möglichkeiten KI für ihre berufliche Zukunft eröffnet. Gleichzeitig wollte sie herausfinden, welche Aufgaben ihren eigenen Stärken entsprechen.

Ein Punkt wurde während der Weiterbildung zunehmend klar: Sie interessiert sich für die Verbindung zwischen Menschen und Technologie.

Ihre bisherige Erfahrung mit Kommunikation und unterschiedlichen Persönlichkeiten bleibt dabei wichtig. Neu hinzu kommt die Fähigkeit, sich strukturiert mit KI-Anwendungen und Projekten auseinanderzusetzen.

Damit erweitert sich ihr beruflicher Horizont über die Automobilbranche hinaus. Welche konkrete Position daraus entsteht, ist noch offen.

Genau das gehört zu einer glaubwürdigen Neuorientierung.

Der nächste Beruf steht nicht immer am ersten Kurstag fest.


Warum das persönliche Vorgespräch den Ausschlag gab

Vor ihrer Entscheidung sprach Steffi mit Petra von Hilker Consulting. Dieses Gespräch spielte für ihre Kurswahl eine wichtige Rolle.

Steffi beschreibt ihren Eindruck sehr direkt:

„Ich habe gemerkt, die Petra hat Ahnung.“

Dabei ging es ihr nicht allein um Fachwissen. Entscheidend war auch, dass sie sich mit ihrer bisherigen Erfahrung ernst genommen fühlte.

Petra konnte ihre Situation nachvollziehen und den Kurs realistisch einordnen. Das reduzierte Steffis Unsicherheit vor dem Einstieg.

Diese Erfahrung setzte sich während der Weiterbildung fort. Besonders wichtig war für Steffi der Umgang mit unterschiedlichen Vorkenntnissen innerhalb der Gruppe.

„Man wird als Mensch akzeptiert, so wie man ist, und nicht in irgendeine Ecke gedrängt.“

Für Steffi bedeutete das: Sie musste ihre bisherige Laufbahn nicht hinter sich lassen. Sie konnte ihre Erfahrung als Ausgangspunkt nutzen.

Hilker Consulting übernahm dabei die Rolle des Begleiters. Die eigentliche Entwicklung musste Steffi selbst leisten.


Acht Wochen Weiterbildung – und plötzlich ein eigenes Projekt

Die KI-Manager Weiterbildung umfasste acht Module über acht Wochen. Für Steffi wurde vor allem die praktische Anwendung entscheidend.

Aus den Kursinhalten entwickelte sie erstmals ein eigenes Projekt. Sie strukturierte ihre Idee und präsentierte sie anschließend selbst.

Das war für sie neu. Vorher hatte Steffi noch nie eine eigene Präsentation erstellt.

Im Rückblick beschreibt sie diesen Prozess so:

„Diese Kombination aus diesen Lehrmodulen und dann daraufhin eine eigene Projektidee zu generieren – das ist ein Wahnsinn, wo man über sich hinauswachsen kann.“

„Da war ich auch richtig stolz auf mich, dass ich das so gut hinbekommen habe.“

Damit hatte Steffi sich selbst bewiesen, dass sie etwas Neues entwickeln und präsentieren kann.


Was Steffi aus dem Kurs tatsächlich mitnimmt

Mehrere Ergebnisse lassen sich aus ihrem Erfahrungsbericht klar belegen.

Sie entwickelte erstmals ein eigenes Projekt und erstellte ihre erste Präsentation. Anschließend präsentierte sie ihre Idee selbst.

Gleichzeitig konnte sie besser erkennen, welche Themen ihr liegen. Daraus entstand eine klarere Vorstellung ihrer beruflichen Zukunft.

Besonders relevant sind drei Entwicklungen:

  • Aus Wissen wurde eine eigene Leistung. Steffi entwickelte aus Kursinhalten ein eigenes Projekt.
  • Ihre vorhandene Erfahrung bekam einen neuen Kontext. Kommunikation bleibt Teil ihrer beruflichen Stärke.
  • Ihre berufliche Richtung wurde konkreter. Sie möchte Menschen und KI-Technologie stärker verbinden.

Auch die Finanzierung war Teil des Weges

Steffi war während der Weiterbildung arbeitssuchend. Deshalb kam für sie eine Förderung über die Agentur für Arbeit infrage. Steffi setzte sich aktiv dafür ein und klärte die Möglichkeiten mit der Agentur.

Am Ende wurde ihre KI-Manager Weiterbildung vollständig über die AZAV-Förderung finanziert.

Damit entfiel für Steffi die finanzielle Belastung des Kurses. Trotzdem blieb die eigentliche Investition bei ihr: Zeit, Lernbereitschaft und die Bereitschaft, Neues auszuprobieren.


Was andere aus Steffis Weg lernen können

Steffis Geschichte liefert keine allgemeine Erfolgsformel. Sie zeigt jedoch drei Fragen, die bei beruflicher Neuorientierung hilfreich sind.

1. Welche Rolle möchtest du künftig übernehmen?
„Mehr über KI lernen“ ist noch kein berufliches Ziel.

2. Wo kannst du neues Wissen selbst anwenden?
Ein eigenes Projekt zeigt schneller, welche Fähigkeiten wirklich vorhanden sind.

3. Welche Erfahrung möchtest du mitnehmen?
Eine Neuorientierung bedeutet nicht, bei null zu beginnen.

 

Ihre 25 Jahre Berufserfahrung verschwinden nicht durch eine Weiterbildung. Sie bekommen einen neuen Bezugsrahmen.


Der Neustart beginnt mit einem konkreten Schritt

Du bringst Berufserfahrung mit, suchst aber eine neue Perspektive?

Dann starte nicht mit der Frage nach dem nächsten KI-Tool.

Prüfe stattdessen:

  • Welche Erfahrungen möchtest du künftig weiter nutzen?
  • Welche berufliche Rolle möchtest du übernehmen?
  • Wo fehlt dir heute noch KI-Kompetenz?
  • Kommt eine geförderte Weiterbildung für dich infrage?

Genau diese Fragen klären wir vor einer Weiterbildung.

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Disclaimer: Die genannten Ergebnisse basieren auf den Aussagen des Kursteilnehmers. Individuelle Ergebnisse können variieren und hängen von verschiedenen Faktoren wie Engagement, Umsetzung und Branche ab.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde auf Basis eines Interviewtranskripts mit Unterstützung generativer KI erstellt und redaktionell geprüft.