Vom Interim Manager zum KI-Unternehmer: Wie Stefan Bonn mit der KI-Manager Weiterbildung sein eigenes KI-Unternehmen gründete

Die Auftragslage im Interim Management wird härter. Viele erfahrene Berater spüren den Rückgang derzeit deutlich.

Auch Stefan Bonn stand vor dieser Situation. Zwischen zwei Mandaten hatte er plötzlich Zeit – und eine Entscheidung zu treffen.

Er entschied sich dafür, diese Pause für seine Weiterbildung im Bereich Künstliche Intelligenz zu nutzen. Heute führt er sein eigenes Unternehmen im Bereich Value-KI.

Sein Weg zeigt, wie erfahrene Fach- und Führungskräfte ihre bisherige Expertise mit KI verbinden und daraus neue berufliche Perspektiven entwickeln können.

„Ohne diesen Kurs würde es die Firma jetzt oder diese Richtung gar nicht geben.“
Stefan Bonn, Absolvent der KI-Manager und KI-Berater Weiterbildung


Stefan Bonn_KI Manager


33 Jahre Berufserfahrung – und plötzlich eine neue Unsicherheit

Stefan Bonn ist seit 33 Jahren berufstätig. Davon arbeitet er seit 18 Jahren als freiberuflicher Interim Manager.

Sein Fachgebiet ist der Einkauf und die Beschaffung im industriellen Umfeld. Damit bringt er umfassende Erfahrung aus zahlreichen Unternehmen, Projekten und Veränderungsprozessen mit.

Doch auch langjährige Expertise schützt nicht vor Veränderungen am Markt. Die wirtschaftliche Lage in Deutschland und der Rückgang bei Beratungsaufträgen machen sich inzwischen selbst bei erfahrenen Interim Managern bemerkbar.

Als zwischen zwei Mandaten eine längere Pause entstand, wollte Stefan nicht einfach abwarten. Er nutzte die freie Zeit, um sich intensiv mit einem Thema zu beschäftigen, das ihn bereits länger interessierte: Künstliche Intelligenz.

Von ersten ChatGPT-Erfahrungen zum strategischen KI-Verständnis

Vor seiner Weiterbildung hatte Stefan KI ähnlich genutzt wie viele andere Menschen: Er kannte ChatGPT und hatte das Tool gelegentlich ausprobiert.

Ein tieferes Verständnis dafür, wie Unternehmen KI strategisch einsetzen und Transformationsprozesse gestalten können, fehlte ihm jedoch.

Auch eine technische Ausbildung brachte Stefan nicht mit. Sein beruflicher Hintergrund ist kaufmännisch geprägt.

Genau darin lag zunächst seine Unsicherheit:

  • Würden die Kursinhalte zu technisch sein?
  • Braucht man Programmierkenntnisse?
  • Lassen sich neuronale Netze und Large Language Models ohne IT-Studium verstehen?
  • Kann er das Wissen später wirklich praktisch einsetzen?

Stefan wollte jedoch nicht nur einzelne KI-Tools bedienen. Sein Ziel war es, KI-Experte für Transformation zu werden und das Thema umfassend zu verstehen.


Seine Entscheidung: KI-Manager und KI-Berater bei Hilker Consulting

Stefan entschied sich gleich für zwei Weiterbildungen bei Hilker Consulting: den KI-Manager Kurs und den KI-Berater Kurs.

Seine Motivation bringt er mit einem einfachen Satz auf den Punkt:

„Lernen lernt man am besten von den Besten.“

Die Erfahrung und internationale Reputation von Dr. Claudia Hilker gaben ihm das Vertrauen, sich vollständig auf den Lernprozess einzulassen.

Mit beiden Programmen wollte Stefan ein breites und praxistaugliches KI-Fundament aufbauen. Dazu gehörten unter anderem:

  • Grundlagen Künstlicher Intelligenz
  • neuronale Netze und Large Language Models
  • strategische KI-Transformation
  • KI-Anwendungen für Marketing und Content
  • Optimierung von Arbeitsabläufen und Prozessen
  • Entwicklung neuer KI-basierter Geschäftsmodelle

Mehr über die KI-Manager Weiterbildung erfahren →


Key Visual_KI Manager


Verständliche KI-Weiterbildung ohne technischen Hintergrund

Stefan hatte mit vielen komplizierten Fachbegriffen und schwer verständlichen technischen Erklärungen gerechnet.

Im Kurs machte er eine andere Erfahrung: Die Inhalte waren auch ohne IT-Hintergrund nachvollziehbar aufgebaut und ließen sich direkt auf praktische Fragestellungen übertragen.

Dadurch entwickelte er Schritt für Schritt ein fundiertes Verständnis dafür, wie KI funktioniert, welche Möglichkeiten sie Unternehmen bietet und wie sich konkrete KI-Projekte umsetzen lassen.

Die berufsbegleitende Weiterbildung war trotzdem anspruchsvoll. Das sagt Stefan ganz offen. Entscheidend war für ihn, konsequent dranzubleiben und beide Kurse bis zum Ende durchzuziehen.

„Es hat sich gelohnt, und ich bin so glücklich darüber, dass ich das vollenden konnte.“

Das Ergebnis: Vom Kursabschluss zum eigenen KI-Unternehmen

Aus der Weiterbildung entstand weit mehr als ein zusätzliches Zertifikat.

Stefan entwickelte eine neue unternehmerische Perspektive und gründete sein eigenes Unternehmen im Bereich Value-KI. Damit verbindet er heute seine langjährige Erfahrung aus Einkauf, Industrie und Interim Management mit seinem neuen KI-Wissen.

Das hat Stefan durch die Weiterbildung erreicht

✓ Fundiertes und breit aufgestelltes KI-Wissen – ohne technische Vorbildung
✓ Strategisches Verständnis für KI-Transformation
✓ Praktische Anwendungskompetenz für Marketing, Content und Prozesse
✓ Entwicklung einer neuen beruflichen Ausrichtung
✓ Gründung eines eigenen Unternehmens im Bereich Value-KI
✓ Neue Rolle als Geschäftsführer

Für Stefan steht fest, dass es diesen neuen Weg ohne die Weiterbildung nicht gegeben hätte.


Stefan Bonn erzählt seine Geschichte im Interview

Wie hat Stefan die Weiterbildung erlebt? Welche Inhalte haben ihn überrascht? Und wie entstand aus dem Kurs schließlich sein eigenes KI-Unternehmen?

Im Interview mit Dr. Claudia Hilker erzählt er von seiner Ausgangssituation, seinen Erfahrungen und den Ergebnissen seiner persönlichen KI-Transformation.

 


Für wen eignet sich die KI-Manager Weiterbildung?

Stefan empfiehlt die Weiterbildung ausdrücklich Menschen mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Fach- und Führungskräfte
  • Geschäftsführer und Unternehmer
  • Interim Manager und Berater
  • Marketing- und Content-Verantwortliche
  • Projekt- und Prozessmanager
  • Mitarbeitende, die KI im Unternehmen vorantreiben möchten

Eine technische Ausbildung ist dafür keine Voraussetzung. Viel wichtiger sind die Bereitschaft, Neues zu lernen, und die Motivation, das Gelernte praktisch anzuwenden.

Aus Erfahrung wird Zukunftskompetenz

Stefans Geschichte zeigt: Langjährige Berufserfahrung und Künstliche Intelligenz stehen nicht im Widerspruch zueinander.

Gerade erfahrene Fach- und Führungskräfte kennen die tatsächlichen Herausforderungen von Unternehmen. Wenn sie dieses Wissen mit fundierter KI-Kompetenz verbinden, können daraus neue Lösungen, Rollen und Geschäftsmodelle entstehen.

Aus einer beruflichen Pause wurde für Stefan deshalb keine Phase des Stillstands, sondern der Ausgangspunkt für eine neue unternehmerische Richtung.


Deine KI-Transformation beginnt mit dem ersten Schritt

Du brauchst keine technische Ausbildung und musst auch nicht am Anfang deiner Karriere stehen.

Du brauchst ein solides Verständnis für KI, eine klare Vorstellung von ihren Einsatzmöglichkeiten und die Bereitschaft, konsequent dranzubleiben.

Vorsprung durch KI beginnt mit einer Entscheidung.

Jetzt die KI-Manager Weiterbildung entdecken →

Du weißt noch nicht, welcher Kurs zu deinen beruflichen Zielen passt?

Vereinbare jetzt dein kostenloses KI-Beratungsgespräch →


Weitere KI-Erfolgsgeschichten

Stefan ist nicht der Einzige, der seine berufliche Erfahrung mit neuer KI-Kompetenz verbunden hat. Entdecke weitere Absolventen-Geschichten und erfahre, wie sie das Wissen aus der Weiterbildung heute einsetzen:


Über Hilker Consulting

Hilker Consulting begleitet seit 2002 Unternehmen in der digitalen Transformation; die Hilker Consulting GmbH besteht seit 2024. Das Portfolio umfasst Beratung, AZAV/ZFU-zertifizierte Fachkurse (KI-Manager, KI-Berater) sowie spezialisierte Masterclasses. Die Expertise basiert auf über 500 realisierten Projekten in Industrie, Finanzwesen, Handel und öffentlichem Sektor.