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KI verändert die Arbeit und den Arbeitsmarkt

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeit und den Arbeitsmarkt rasant, denn viele Menschen müssen umlernen und KI in ihre Aufgaben integrieren. Wer sich nicht weiterbildet, riskiert den Anschluss zu verlieren. Und es entstehen auch neue, lukrative Berufsfelder rund um Künstliche Intelligenz.

Bis zum Jahr 2035 werden rund 1,3 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland durch Automatisierung und KI-basierte Technologien verändert oder ersetzt werden. Das besagt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Gleichzeitig werden jedoch auch neue Arbeitsplätze und Berufsbilder wie KI-Manager und KI-Berater entstehen, die eine KI-Expertise erfordern.

Wie wird sich der Arbeitsmarkt mit KI entwickeln?

KI wird den Arbeitsmarkt massiv umwälzen, muss aber nicht zwangsläufig zu Massenarbeitslosigkeit führen. Routinetätigkeiten werden zunehmend automatisiert, was einige Arbeitsplätze gefährden kann. Gleichzeitig entstehen neue Berufsbilder rund um KI wie Prompt Engineers, KI-Trainer oder Ethik-Experten. Bestehende Berufe werden sich wandeln, indem der Mensch für kreative, analytische und soziale Tätigkeiten eingesetzt wird.

Regionale Unterschiede sind zu erwarten, da KI in Ballungsräumen mit starker Dienstleistungswirtschaft mehr Arbeitsplätze schaffen könnte als auf dem Land.[4] Kurzfristig ist mit Arbeitsplatzverlusten in manchen Branchen zu rechnen. Langfristig hängt viel von Weiterbildung, Anpassungsfähigkeit und staatlicher Regulierung ab.

Wie wird sich der Jobmarkt für KI-Experten entwickeln?

Die Nachfrage nach qualifizierten KI-Experten wird in den nächsten Jahren stark ansteigen und zu einem Engpass auf dem Arbeitsmarkt führen. Zwischen 2019 und 2023 ist die Nachfrage laut Stepstone bereits um rund 50% gestiegen. Unternehmen schreiben deutlich mehr Stellen für KI-Jobs aus.

KI-Experten können sich über überdurchschnittlich hohe Gehälter freuen. Data Scientists verdienen laut Stepstone im Median 67.000 Euro pro Jahr. Mit Berufserfahrung sind für sie Jahresgehälter von 90.000 Euro und mehr möglich.

Die Nachfrage ist branchenübergreifend stark gestiegen, nicht nur in IT und Finanzdienstleistungen.[1] International tätige Unternehmen suchen gezielt auch im Ausland nach KI-Talenten.[5]

Welche Kompetenzen sind für KI-Experten besonders wichtig?

Für KI-Experten sind fundierte technische Fähigkeiten wie Programmier-, Mathematik- und Datenkenntnisse sowie Fachwissen zu Machine Learning, Deep Learning und neuronalen Netzen besonders wichtig.

Darüber hinaus sind analytische Fähigkeiten zur Problemanalyse und Mustererkennung sowie Kreativität und Problemlösungskompetenz für die Entwicklung innovativer KI-Lösungen gefragt.

Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten sind ebenfalls entscheidend, um komplexe technische Konzepte verständlich zu erklären und Ergebnisse überzeugend darzustellen.

Soft Skills wie Lernbereitschaft, Anpassungsfähigkeit und ethisches Bewusstsein werden für KI-Experten zunehmend wichtiger.

Wie viel verdienen KI-Experten?

Qualifizierte KI-Experten in Deutschland können derzeit Jahresgehälter von 60.000 bis 90.000 Euro und mehr erzielen, mit steigender Tendenz aufgrund der sehr hohen Nachfrage.

Die Mediangehälter für KI-Jobs wie Data Scientist (67.000 Euro), Product Owner (63.500 Euro) und Data Engineer (60.750 Euro) liegen deutlich über dem deutschen Bruttomediangehalt.

Mit zunehmender Berufserfahrung können Data Scientists ein Jahresgehalt von rund 90.000 Euro erreichen. Für KI-Experten in den USA werden typischerweise über 150.000 US-Dollar pro Jahr angegeben. Die Gehälter variieren je nach Branche wie Finanzdienstleistungen, Automotive oder IT-Sicherheit.

Wie wird man zum KI-Experten?

Um zum KI-Experten zu werden, gibt es verschiedene Wege der Aus- und Weiterbildung: Der Zertifikatskurs “KI-Manager” von Hilker Consulting vermittelt unter Leitung der KI-Expertin Dr. Claudia Hilker, wie KI-Technologien strategisch im Unternehmen implementiert werden. Freelancer können 90% der Kurskosten erstattet bekommen.

Im Kurs “KI-Berater” erwerben Teilnehmer fundiertes Wissen zu KI-Grundlagen, Anwendungen und Fallstudien sowie Fähigkeiten zur effektiven Kommunikation von KI-Strategien. Er richtet sich an eine breite Zielgruppe.

Daneben gibt es umfassende Ausbildungen zum Machine Learning Engineer, Data Engineer oder Data Scientist sowie Hochschulstudiengänge zu Künstlicher Intelligenz und Data Science. Kürzere Zertifikatskurse, Workshops und firmeninterne Weiterbildungen bieten ebenfalls Möglichkeiten, die KI-Kompetenzen gezielt auszubauen.

Was macht ein KI-Manager?

Laut Arbeitsamt sind KI-Manager/innen sind für die KI-Implementierung in Unternehmen verantwortlich. Ihr Ziel ist, Prozesse mit KI-Integration zu optimieren, z. B. durch Automatisierung manueller Tätigkeiten. Dafür analysieren sie bestehenden Systeme auf Transformationspotenziale und konzipieren KI-Strategien.

KI-Manager kennen sich mit KI-Technologien wie Machine Learning, Deep Learning oder Big-Data-Analysen aus und wählen passende Lösungen für Unternehmen. Ihre Vorstellungen besprechen sie mit den IT-Teams in Hinblick auf technische Umsetzbarkeit. Der Geschäftsleitung präsentieren sie das Einsparpotenzial durch den KI-Einsatz und verhandeln die Investitionen und Entwicklungskosten.

Was macht ein KI-Berater?

Künstliche Intelligenz wird für Unternehmen immer wichtiger. KI unterstützt die Effizienz, Produktivität und generiert Wettbewerbsvorteile. Durch KI entwickeln sich neue Berufsbilder: wie KI-Cloud-Architekt, AI Data Engineer, KI-Trainer, KI-Business-Strategen und KI-Berater. In diesem Beitrag geht es um KI-Berater.

KI-Berater helfen Unternehmen dabei, die Technologien zu identifizieren, die am besten geeignet sind, um Prozesse neu zu gestalten und zu beschleunigen. Das übergeordnete Ziel ist es, die Leistung zu verbessern und zum Beispiel die Kundenerlebnisse zu erhöhen. Weiterlesen: Was macht ein KI-Berater?

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